Tanja Peball, Dramaturgin/Autorin

geboren in Villach, lebt in Graz, aber auch in Wien und manchmal am Weißensee

Ausbildung zur Fotografin, Studium der Philosophie in Graz (Diplomarbeit: Kritik und Widerstand -Möglichkeiten und Perspektiven im kulturellen Diskurs, 2011. Abschluss: Mag. a phil. )

Aktuell arbeite ich an der Umsetzung eines Theaterstückes, und schreibe Texte, die manchmal Stücke sind, manchmal kleine lyrische Versatzminiaturen und Sprachspiele, manchmal eine Mischung aus Narration und Spiel mit der Form. Ich bin am Experimentieren und auf der Suche nach meiner charakteristischen Sprache und Form.

Dramaturgie bei folgenden Produktionen:
März 2015, Literaturhaus Graz, „Rien ne va plus“, Performativer Abend mit Texten von Tanja Peball und Susanne Lindlar, Musik: Michael Renath. Gelesen von: Tina Haller und Heinrich Baumgartner
2014, „Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht, Regie: Manfred Lukas-Luderer
2014, Konzept, Idee und Dramaturgie zur Performance „Salon Brösel – soziales Wagnis eines Manifests“, Graz, Rhizom mit Johanna Glösl und Eva Brede
2013, „Hemma – eine Gottesweibspassion, von Franzobel, Regie: Manfred Lukas-Luderer
2013, „Der zerbrochne Krug“, Heinrich v. Kleist, Regie Manfred Lukas-Luderer
2012/2013, Hospitanz in der Dramaturgie am Schauspielhaus Graz, „Phädra“ von Jean Racine,     Regie: Johannes Schmit

Obfrau des Kulturvereines pastART, wir organisieren das Musik- und Kulturfest „woodstockenboi“ in Kärnten, am Weißensee.
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